Zwölf Ideen, die du sofort umsetzen kannst – ob auf deiner Website, in Social Media, im Newsletter…
1. Tiefergehende Artikel zu Methoden, Therapien und Anwendungen
Zeige dein Fachwissen, indem du komplexe Themen leicht verständlich erklärst. So können Interessierte einschätzen, ob deine Methoden zu ihnen passen – und du positionierst dich als vertrauenswürdige Ansprechperson.
Umsetzung: Z.B. als weiterführende Infos in der jeweiligen Themenseite, als Blog-Artikel, YouTube.
2. Anonymisierte Fallbeispiele
Erzähl von echten Prozessen und Erfolgen, ohne persönliche Details zu verraten. Geschichten bleiben hängen – und machen deine Arbeit greifbar.
Umsetzung: Z.B. als weiterführende Infos in der jeweiligen Themenseite, als Blog-Artikel.
3. Kostenlose Tipps, Übungen und Mini-Angebote
Gib schon vor einer Zusammenarbeit hilfreiche Impulse – z. B. kleine Übungen, Meditationen, Methoden oder Mini-Workshops. So erleben Interessierte direkt, wie wertvoll deine Unterstützung ist.
Umsetzung: Z.B. als eigene Seite, in der jeweiligen Themenseite, ggf. farblich abgesetzt / hervorgehoben, Social Media, YouTube.
4. Erfahrungsberichte
Teile eigene Erfahrungen oder veröffentliche (mit Einverständnis) Rückmeldungen deiner Klienten. Authentizität und echte Geschichten schaffen eine starke Verbindung.
Umsetzung: Z.B. Startseite, Themenseite, Über-mich-Seite, als eigene Seite in der Navigation, ggf. farblich abgesetzt / hervorgehoben.
5. Interviews und Dialoge
Gespräche mit Kollegen oder Experten bringen neue Perspektiven und zeigen, dass du Teil eines professionellen Netzwerks bist. Sie können außerdem neue Zielgruppen auf dich aufmerksam machen.
Umsetzung: Z.B. als Blog-Artikel, Audio / Podcast, Social Media, YouTube.
6. Häufig gestellte Fragen (FAQs)
Beantworte die Fragen, die dir immer wieder begegnen. So schaffst du Klarheit und nimmst Hürden.
Umsetzung: Z.B. als eigene Seite in der Navigation, Social Media.
7. „Frag den Therapeuten“ – anonym
Beantworte die Fragen, die dir in der Praxis immer wieder gestellt werden. Das spart dir Zeit und macht deine Website zu einer wertvollen Informationsquelle.
Umsetzung: Z.B. als eigene Seite in der Navigation, ggf. zusammen mit FAQ.
8. Mini-Content-Serien, Affirmationen, Tages-Tipps und „Wissens-Snacks“
Mehrere kleine Beiträge zu einem Thema – zum Beispiel eine Woche lang täglich ein Tipp – halten die Aufmerksamkeit und geben Struktur.
Umsetzung: Z.B. Startseite, Blog-Artikel, als eigene Seite in der Navigation, Newsletter, ggf. farblich abgesetzt / hervorgehoben, Social Media, YouTube.
9. Eigene Geschichten
Persönliche Einblicke machen dich nahbar. Wer spürt, dass du selbst Herausforderungen kennst, fühlt sich leichter verstanden.
Umsetzung: Über-mich-Seite, jeweilige Themenseiten, Social Media, YouTube.
10. Blick hinter die Kulissen
Zeige deinen Arbeitsalltag, deine Werte oder dein „Warum“. So wird deine Arbeit lebendig.
Umsetzung: Z.B. Über-mich-Seite, Blog-Artikel, Social Media, YouTube.
11. Myth-Busting: Irrtümer aufklären
Räume freundlich, aber klar mit gängigen Missverständnissen in deinem Fachgebiet auf.
Umsetzung: Z.B. Blog-Artikel, als eigene Seite in der Navigation, Newsletter, Social Media, YouTube.
12. Reflexionsfragen und Impulse
Gib kleine Denkanstöße, die deine Zielgruppe im Alltag begleiten. Das schafft Verbindung, ohne Verkaufsdruck.
Umsetzung: Z.B. Startseite, Blog-Artikel, als eigene Seite in der Navigation, Newsletter, ggf. farblich abgesetzt / hervorgehoben, Social Media, YouTube..
Fazit:
Sichtbarkeit muss sich nicht wie Selbstdarstellung anfühlen.
Wenn du Inhalte teilst, die dir entsprechen, spüren das die Menschen – und genau das ist der Beginn einer vertrauensvollen Zusammenarbeit.